Dominionismus

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Verax Institut Dr. Martin Erdmann

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Dominionismus

Dominionismus, dominionism, Reich-Gottes-Theologie, Königreich-Jetzt, Kingdom Nuw, Neue Weltordnung NWO, Die systematische Verführung durch die evangelikale Machtelite (Quelle: www.veraxinstitut.ch / www.verax.ws) Einleitung von Dr. Martin Erdmann Jeden Februar wiederholt sich seit fast 60 Jahren das Spektakel: einflussreiche Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus der ganzen Welt fühlen sich hoch geehrt, wenn sie zum Nationalen Gebetsfrühstück nach Washington eingeladen werden. Initiator dieses Anlasses ist eine Organisation, die den wohlklingenden Namen „The Family“ – „die Familie“ hat. Auch unter dem Namen „Fellowship“ – „Gemeinschaft“ tritt diese Organisation auf. Bislang ist das Nationale Gebetsfrühstück das einzige Ereignis, bei dem sie öffentlich in Erscheinung tritt, denn sie zieht es vor, im Hintergrund zu handeln. In diesem Artikel wird ihr Anliegen und ihre weltweite Ausrichtung beschrieben sowie ihr Einfluss auf die Evangelikalen aufgezeigt. Punkt 1: Evangelikale öffnen sich anderen Weltreligionen Punkt 2: Evangelikale arbeiten mit anderen Weltreligionen zusammen Punkt 3: „The Family“ – die Hauptakteurin in der Zusammenarbeit Theokratie, Evangelikale, Dominionismus, Neo-Evangelikale Dominionismus, Neo-Evangelikale Postmillennialismus, Neocalvinismus, Abraham Kuyper, Neo-Kuyperianismus, Rekonstruktionismus, Rousas John Rushdoony, Gary North, David Chilton, Theonomie. Thomas Schirrmacher, Martin Bucer Seminar, Neue Apostolische Reformation, Zweite Reformation, Joel’s Army, C. Peter Wagner, Cindy Jacobs, Chuck Pierce, Ganzheitliche Mission, Mission as Transformation, Akademie für Weltmission, Andreas Kusch, Gesellschaftstransformation, Aspen Institute (CO, Berlin), Coalition on Revival, Hope for Europe, Tim Keller, The Gospel Coalition, Kirche am Marktplatz, Rick Warren, P.E.A.C.E.-Plan, Kirche mit Vision, Leben mit Vision, Lausanner Bewegung, Kommunitarismus, Leadership Network, Bob Buford, Peter Drucker, Brian McLaren, Erwin R. McManus, Micha-Initiative, Neo-Kuyperianismus, Jeremy Rifkin, Reinhold Scharnowski, Johannes Reimer, Tobias Faix, Hartmut Steeb, John R. W. Stott, Billy Graham, Fuller Theological Seminary, Templeton Foundation, Geoff Tunnicliffe, Technokratie, Smart Grid, Dominionismus, Technokratie, Smart Meter, Henri de St. Simon, Auguste Comte, St. Simonianer, Howard Scott, M. King Hubbert, Technocracy Incorporated, William Henry Smyth, Technical Alliance, IBM, Columbia University, Zbigniew Brzezinski, Between Two Ages, Trilateral Commission, Jimmy Carter, Barack Obama, Energiezertifikate, Dominionismus, Technokratie, Kohlenstoffwaehrung, Szientismus, Positivismus, Wiener Zirkel, Kybernetik, Science-Fiction, Ingenieure, parteilose Regierung, Dominionismus, Dominionismus, Technokratie, Totalitarismus, Diktatur, Herrschaft der Sachverständigen, Elitismus, Expertenkommissionen, Tommaso Campanella, „Sonnenstaat“, Francis Bacon, „New Atlantis“, Dominionismus, Technokratie, Thorstein Veblen, „The Engineers and the Price System“, Walter Rautenstrauch, Europäische Union, Jean Monnet, Techniker, Technik, instrumentelle Vernunft, Elitetheorien, Strukturtheorien, Technikphilosophie, Aldous Huxley, „Schöne neue Welt“, George Orwell, „1984“, Transhumanism, Globalismus, World Economic Forum

Technokratie

Technokratie, Smart Grid, Smart Meter, Henri de St. Simon, Auguste Comte, dominionismus, dominion-theolgy Wenden wir uns Punkt 1 zu: 1. Evangelikale öffnen sich anderen Weltreligionen 3500 Personen aus aller Welt versammeln sich jährlich Anfang Februar im „International Ballroom“ des Washingtoner Hilton Hotels, um am Nationalen Gebetsfrühstück teilzunehmen. Die anwesenden Regierungsbeamte, Industriekapitäne und Personen jeder Couleur repräsentieren 160 Nationen der Welt. Sie folgen der Einladung von Freunden in der Erwartung, alte und neue Bekanntschaften zu machen. Jedes Mal aufs Neue ist es ein einzigartiges Ereignis. Dwight D. Eisenhower ließ sich 1953 als erster amerikanischer Präsident dazu überreden, diese Zusammenkunft einzuberufen, obgleich er zunächst Bedenken hatte, wie sich das Prinzip der Trennung von Staat und Religion mit der Zielsetzung dieses Gebetsfrühstücks vereinbaren ließe. Um diesem Dilemma aus dem Weg zu gehen, untersagte er die Direktübertragung der Festrede im Radio und Fernsehen. Die Gastgeber sind abwechselnd entweder zwei Abgeordnete des Repräsentantenhauses oder des Senats. Am Programm der Veranstaltung selbst nehmen jedoch bis zu zehn Senatoren und Repräsentanten sowie der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten und hohe Würdenträger anderer Nationen teil. Trotz seines moslemischen Glaubens ließ sich König Abdullah II von Jordanien nicht davon abhalten, einmal die Festlichkeit mitzugestalten. Peinlichst genau wird darauf geachtet, dass unter den eingeladenen Gästen eine ausgeglichene Anzahl von Demokraten und Republikanern anwesend ist, damit der Veranstaltung keine parteipolitische Voreingenommenheit nachgesagt werden kann. Der Höhepunkt ist die Ansprache einer oder mehrerer prominenten Persönlichkeiten. In der Vergangenheit trat meistens Billy Graham als Hauptredner auf, mittlerweile werden berühmte Personen aus Politik, Showbusiness und Wohltätigkeit eingeladen, die Festansprache zu halten. Beim 42. Nationalen Gebetsfrühstück 1994 stand beispielsweise Mutter Teresa mit ihrem Anliegen für die Linderung der Armut in der Welt im Mittelpunkt. Tony Blair, der ehemalige Premierminister von Großbritannien, sprach 2009 über die Zielsetzung seiner Stiftung TonyBlairFaithFoundation . Ihm war es wichtig, dass sich junge Anhänger der Weltreligionen gegenseitig respektieren und mit dem nötigen Verständnis über andere Religionen aufeinander zugehen. Dieses Jahr teilte Präsident Obama interessante Gedanken über die Rolle des Glaubens in seinem persönlichen Leben und in der Gesellschaft mit. Obgleich das Nationale Gebetsfrühstück den Anstrich einer christlichen Veranstaltung trägt, verwandelte sich sein religiöser Charakter seit einigen Jahren in eine Art Ökumene der Weltreligionen im Kleinen. Würdenträger aus den drei Hauptreligionen Islam, Judentum und Christentum treffen sich zum gemeinsamen Essen und Gebet. Beobachter der Szene behaupten deshalb zu Recht, dass dieses Frühstück nicht mehr eine Zusammenkunft allein von Christen sei, sondern ein Ort der Begegnung von Glaubensanhängern der wichtigsten Religionen. Die Veranstalter fördern dieses sich Öffnen und Zugehen auf Personen mit unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen, bestehen aber weiterhin darauf, dass alles Dargebotene und Gesprochene im Namen Jesu geschehen müsse. Das Nationale Gebetsfrühstück ist ein Beispiel für die Öffnung der Evangelikalen gegenüber anderen Religionen. Wenn Evangelikale mit anderen Religionen zusammenarbeiten, gehen sie einen wesentlichen Schritt weiter. Das beleuchten wir im St. Simonianer, Howard Scott, M. King Hubbert, Technocracy Incorporated, William Henry Smyth, Dominionismus, Technokratie, Technical Alliance, IBM, Columbia University, Zbigniew Brzezinski, Between Two Ages, Trilateral Commission, Jimmy Carter, Barack Obama, Energiezertifikate, Kohlenstoffwaehrung, Szientismus, Positivismus, Wiener Zirkel, Kybernetik, Scienc e-Fiction, Ingenieure, parteilose Regierung, Dominionismus, Totalitarismus, Diktatur, Herrschaft der Sachverständigen, Elitismus, Expertenkommissionen, Tommaso Campanella, „Sonnenstaat“, Francis Bacon, „New Atlantis“, Thorstein Veblen, „The Engineers and the Price System“, Walter Rautenstrauch, Europäische Union, Jean Monnet, Techniker, Technik, instrumentelle Vernunft, Elitetheorien, Strukturtheorien, Technikphilosophie, Aldous Huxley, „Schöne neue Welt“, George Orwell, „1984“, Transhumanism, Globalismus, World Economic Forum Neue Weltordnung NWO Dominionismus, Neue Weltordnung NWO, zweiten Punkt: 2. Evangelikale arbeiten mit anderen Weltreligionen zusammen Im Mai 2006 fand das „Forum der Religionen“ in San Francisco, Kalifornien, statt. Es nahm auch der Dalai Lama teil. Der geistliche Führer des Tibetanischen Buddhismus kam der Bitte des prominenten Imams Seyed Mehdi Khorasani nach, ihm bei der Gründung der „Vereinten Nationen der Religionen” zu helfen. Das Ziel dieser Organisation ist es, der extremistischen Gewalt in der Welt entgegenzutreten. Ein Aufruf der Zusammenarbeit erging an die Führer aller Religionen, um mit der moslemischen Glaubensgemeinschaft eine Lösung für den Frieden zu finden. Die gemeinsame Grundlage ist der Wunsch nach Frieden. Auch Tim Timmons beteiligte sich als Repräsentant des Christentums an diesem Forum . Er nutzte die Gelegenheit, um die Chancen einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Dalai Lama und anderen Religionsvertretern auszuloten. Mit Nachdruck rief er christliche Führungskräfte auf, sich zusammen mit Würdenträgern anderer Religionen für den Weltfrieden einzusetzen. Es gebe noch viel zu tun, um alle Religionen zu vereintem Handeln zu bringen. Denn nur im Finden einer gemeinsamen geistlichen Grundlage könnten die Weltprobleme gelöst werden. In der Heiligen Schrift lehrte Jesus Christus eine Botschaft der Exklusivität, indem er sich selbst als einzigen Weg zu Gott ausgab (Joh. 14, 6). Doch die angeblich „christliche” Botschaft, die Tim Timmons auf dem Forum in San Francisco den Vertretern der Weltreligionen im Namen Jesu zurief, ist eindeutig vom Universalismus gekennzeichnet. Universalismus bedeutet, dass alle Wege zum Heil führen. Timmons ist als Repräsentant der evangelikalen Christenheit Amerikas vielerorts eine wohl bekannte Größe. Sein Anliegen ist, als „Christ” mit Buddhisten, Muslime, Hindus und orthodoxen Juden zusammenzuarbeiten, um den Weltfrieden zu bewahren. Gleichzeitig empfiehlt er den Christen, die Anweisungen des Dalai Lamas bereitwillig zu befolgen. Sich selbst bezeichnet er als einen „unnachgiebigen Nachfolger von ‚ Jesus und nichts weiter‘ [englisch: Jesus Plus Nothing]“. Seine Glaubensüberzeugung umschrieb er folgendermaßen: „Da Jesus nicht [alleiniger] Besitz der Christen oder des Christentums ist noch an irgendein System des Erlaubten und Verbotenen gebunden ist und in seiner Zuwendung allen Menschen gegenüber niemanden ausschließt, sondern sie alle miteinbezieht, ist es angebracht, Grüße in seinem Namen bei dieser Veranstaltung auszusprechen.“ Die bei diesem interreligiösen Forum versammelten Gäste waren erstaunt, als sie hörten, dass die Welt nicht mehr Liebe benötige, sondern mehr Täter der Liebe – Liebe in Aktion. Timmons sagte, dass diese Erkenntnis die wichtigste Lektion gewesen sei, die er seit seiner Hinwendung zu Jesus gelernt habe. Anschließend übermittelte Timmons Grüße von Doug Coe. Dank seiner Vermittlung sei es möglich gewesen, ein umfangreiches Bauprojekt von Häusern in der Residenz des Dalai Lama durchzuführen, sodass nun mehr als 1200 der Ärmsten aller Armen im nördlichen Indien eine Behausung haben. Timmons betonte, dass dieses Projekt an keine Bedingungen geknüpft war. Es sei ein gutes Beispiel für ein Projekt der Liebe gewesen. Im Namen Jesu habe es die Organisation „The Family“ durchgeführt. Doug Coe, dem Leiter dieser christlichen Organisation, wollte Hand in Hand mit der buddhistischen Gemeinde vor Ort zusammenarbeiten. Timmons machte den Forumsteilnehmern mit Nachdruck deutlich, dass sie sich eifrig in der Verbreitung von Frieden, Liebe und Mitmenschlichkeit einsetzen sollten. Er bedankte sich beim Dalai Lama und dem Imam für deren Mut, eine persönliche Beziehung des Friedens und Verständnisses aufgebaut zu haben. Ihrem herausragenden Beispiel müsse Folge geleistet werden. Seine Ansprache beendete Timmons mit folgendem Segen: „Möge Jesus eure Herzen und Sinne mit seinem Frieden, seiner Freude, seiner Liebe und seinem Mitleid erfüllen [… ], und möge er uns in solch einer Weise zusammenbinden, dass wir [in unserer gegenseitigen Akzeptanz] ansteckend sind.“ Ein Reporter fragte Timmons im Anschluss an die Veranstaltung, ob es nicht ein wenig ungewöhnlich sei, den Namen Jesu bei einer interreligiösen Veranstaltung zu erwähnen. Befürchte er nicht, die Vertreter anderer Religionen damit vor den Kopf zu stoßen? Timmons erwiderte: „Jesus ist weder das Haupt irgendeines religiösen Systems noch konkurriert er mit irgendeiner Kultur oder Religion. Jesus steht weit über all diesem! Er nimmt in der Geschichte eine einzigartige Stellung ein, als der einzige, der vollkommen das vorlebte, was er predigte. Selbst der Dalai Lama gestehe ein, nicht würdig zu sein, mit Jesus verglichen zu werden […] Die Ursachen aller Probleme innerhalb der religiösen Systeme der Welt sind die religiösen Extremisten, ob nun Muslime, Hindus, Juden oder Christen.“ Im Bestreben, dem Frieden in der Welt zu dienen, sind auch Evangelikale bereit, mit anderen Religionen zusammenzuarbeiten. Dabei werden sie von einer Organisation unterwandert, die eine Weltregierung mit scheinbar christlichem Vorzeichen anstrebt. Darauf gehen wir im nächsten Punkt ein: Theokratie, Evangelikale, Dominionismus, Neo-Evangelikale Dominionismus, Neo-Evangelikale Postmillennialismus, Neocalvinismus, Abraham Kuyper, Neo-Kuyperianismus, Rekonstruktionismus, Rousas John Rushdoony, Gary North, David Chilton, Theonomie. Thomas Schirrmacher, Martin Bucer Seminar, Neue Apostolische Reformation, Zweite Reformation, Joel’s Army, C. Peter Wagner, Cindy Jacobs, Chuck Pierce, Ganzheitliche Mission, Mission as Transformation, Akademie für Weltmission, Andreas Kusch, Gesellschaftstransformation, Aspen Institute (CO, Berlin), Coalition on Revival, Hope for Europe, Tim Keller, The Gospel Coalition, Kirche am Marktplatz, Rick Warren, P.E.A.C.E.-Plan, Kirche mit Vision, Leben mit Vision, Lausanner Bewegung, Kommunitarismus, Leadership Network, Bob Buford, Peter Drucker, Brian McLaren, Erwin R. McManus, Micha-Initiative, Neo-Kuyperianismus, Jeremy Rifkin, Reinhold Scharnowski, Johannes Reimer, Tobias Faix, Hartmut Steeb, John R. W. Stott, Billy Graham, Fuller Theological Seminary, Templeton Foundation, Geoff Tunnicliffe, Technokratie, Smart Grid, Smart Meter, Henri de St. Simon, Auguste Comte, St. Simonianer, Howard Scott, M. 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Theokratie

3. „The Family“ – die Hauptakteurin in der Zusammenarbeit 3.1. Die Gründung der „Family“ Eine in der Öffentlichkeit kaum bekannte religiöse Vereinigung in Washington, D.C., die sich “The Family” (Die Familie) oder schlicht “Fellowship” (Gemeinschaft) nennt, unterhielt enge Beziehungen zu den Organisatoren beider Konferenzen. Das Auftreten von Tim Timmons, einem prominenten Mitglied der „Fellowship“, als Schlussredner auf dem Forum der Religionen in San Francisco war keineswegs zufällig. „The Family“ ist für viele interreligiöse Bemühungen in den vergangenen 50 Jahren verantwortlich. Darüber hinaus engagieren sich viele der zirka 20.000 Mitglieder dieser Organisation mit großem Elan in der Politik und Gesellschaft in fast allen Nationen der Welt. Ihre globale Perspektive wird in ihren Initiativen deutlich, die einen wesentlichen Beitrag zur Einrichtung einer Weltregierung leisten. Vermutlich haben Mitglieder der „Fellowship“ auch die sogenannte „Neue Apostolische Reformation” konzipiert und verwirklichen nun diese Idee systematisch, indem sie Christen ermutigen, einflussreiche Positionen in Regierung und Geschäftswelt zu besetzen. Der norwegische Einwanderer und methodistische Wanderprediger Abraham Vereide gründete die Organisation 1935 in Seattle, Washington State. Es standen ihm eine Anzahl einflussreicher und wohlhabender Geschäftsleute zur Seite, die der Politik des „New Deals” von Franklin D. Roosevelt mit Abscheu gegenüberstanden. Sie unterstellten dem demokratischen Präsidenten die Absicht, eine sozialistische oder gar kommunistische Gesellschaftsform in Amerika einführen zu wollen. Auslöser waren vorangehende Streiks in San Francisco und Seattle, die in den Augen von Abraham Vereide und seiner reichen Sympathisanten von „gottlosen linken Kräften” initiiert wurden. Vereide stand zu jener Zeit unter dem Einfluss von Frank Buchmans Idee der „Moralischen Wiederaufrüstung” . In vielerlei Hinsicht war Abraham Vereide in der Umsetzung dieser Idee noch extremer als Buchman. Eine mögliche Lösung für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme der USA sah er in einer Neuerweckung der christlichen Religion, die von der Regierung unterstützt werden sollte. Roosevelts Maßnahmen zur rigorosen Kartellbildung beziehungsweise Verstaatlichung wichtiger Industriezweige, die unter der Bezeichnung „New Deal” bekannt wurden, sollten auf jeden Fall rückgängig gemacht werden. Als Ziel schwebte ihm die politische Herrschaft einer Elite von „Gott geführten” Männer vor, die sich in einem Netzwerk von Gebetszellen organisierten. Nur so konnte seiner Meinung nach die Gesellschaft in Amerika nach den ethischen Vorgaben des Christentums regiert werden. Die gesellschaftliche Kontrolle sollte ausschließlich in den Händen von Funktionären liegen, die sich in ihrem Denken und Handeln an der Bibel orientieren. Die Massen dürften jedenfalls nicht konsultiert werden, wie es in einer demokratischen Staatsform vorgeschrieben ist. Regierungsbeamte müssten sich direkt von Jesus leiten lassen, so wie er sich ihnen offenbarte. Dominionismus, Neue Weltordnung NWO, Theokratie, Evangelikale, Dominionismus, Neo-Evangelikale Dominionismus, Neo-Evangelikale Postmillennialismus, Neocalvinismus, Abraham Kuyper, Neo-Kuyperianismus, Rekonstruktionismus, Rousas John Rushdoony, Gary North, David Chilton, Theonomie. Thomas Schirrmacher, Martin Bucer Seminar, Neue Apostolische Reformation, Zweite Reformation, Joel’s Army, C. Peter Wagner, Cindy Jacobs, Chuck Pierce, Ganzheitliche Mission, Mission as Transformation, Akademie für Weltmission, Andreas Kusch, Gesellschaftstransformation, Aspen Institute (CO, Berlin), Coalition on Revival, Hope for Europe, Tim Keller, The Gospel Coalition, Kirche am Marktplatz, Dominionismus, Technokratie, Rick Warren, P.E.A.C.E.-Plan, Kirche mit Vision, Leben mit Vision, Lausanner Bewegung, Kommunitarismus, Leadership Network, Bob Buford, Peter Drucker, Brian McLaren, Erwin R. McManus, Micha-Initiative, Neo-Kuyperianismus, Jeremy Rifkin, Reinhold Scharnowski, Johannes Reimer, Tobias Faix, Hartmut Steeb, Dominionismus, Technokratie, John R. W. Stott, Billy Graham, Fuller Theological Seminary, Templeton Foundation, Geoff Tunnicliffe, Dominionismus, Neue Weltordnung NWO, Theokratie, Technokratie,
Verax Institut Dr. Martin Erdmann
Das Verax Institut ist eine theologische Einrichtung, die sich mit der Frage der Errettung des Menschen auseinandersetzt. In der Vielfalt der religiösen Meinungen gibt das Institut geistliche Orientierung aus baptistischer / calvinistischer Sicht. Dies geschieht durch biblische Unterweisung, das Aufgreifen theologischer Themen, sowie die Erforschung aktueller Zeitströmungen. Auf der Homepage werden dazu regelmässig aktuelle Artikel, Podcasts und sonstige Informationen veröffentlicht. Die Säkularisierung in unserer Welt nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Das reformatorisch-christliche Gedankengut ist fast überall im deutschen Sprachraum in Vergessenheit geraten. Was ist zu tun? Das Verax Institut stellt die christliche Lehre und biblische Werte dem Humanismus und Mystizismus gegenüber und stärkt die Nachfolger von Jesus Christus in ihrem Glauben. Um dies effektiv tun zu können, ist es auf die Unterstützung von Partnern angewiesen. Das Verax Institut produziert regelmässig Podcast/Video-Beiträge unter der Bezeichnung “Auraria”, die aktuelle Themen in Gesellschaft und Wirtschaft aufgreifen. Dabei geht es vor allem darum, die religiöse, finanziell und sozialpolitische Transformation der westlichen Welt unserer Zeit zu analysieren und zu bewerten. Dominionismus, Theokratie, Postmillennialismus, Neocalvinismus, Abraham Kuyper, Dominionismus, Technokratie, Neo-Kuyperianismus, Rekonstruktionismus, Rousas John Rushdoony, Gary North, David Chilton, Theonomie. Thomas Schirrmacher, Dominionismus, Technokratie, Martin Bucer Seminar, Neue Apostolische Reformation, Zweite Reformation, Joel’s Army, C. Peter Wagner, Cindy Jacobs, Dominionismus, Technokratie, Chuck Pierce, Ganzheitliche Mission, Mission as Transformation, Akademie für Weltmission, Andreas Kusch, Gesellschaftstransformation, Dominionismus, Technokratie, Aspen Institute (CO, Berlin), Coalition on Revival, Hope for Europe, Tim Keller, The Gospel Coalition, Kirche am Marktplatz, Rick Warren, P.E.A.C.E.-Plan, Kirche mit Vision, Leben mit Vision, Lausanner Bewegung, Kommunitarismus, Leadership Network, Bob Buford, Dominionismus, Technokratie, Peter Drucker, Brian McLaren, Erwin R. McManus, Micha-Initiative, Neo-Kuyperianismus, Dominionismus, Technokratie, Jeremy Rifkin, Reinhold Scharnowski, Johannes Reimer, Tobias Faix, Hartmut Steeb, John R. W. Stott, Billy Graham, Fuller Theological Seminary, Templeton Foundation, Geoff Tunnicliffe, Technokratie, Smart Grid, Smart Meter, Henri de St. Simon, Auguste Comte, St. Simonianer, Howard Scott, M. King Hubbert, Technocracy Incorporated, William Henry Smyth, Technical Alliance, IBM, Dominionismus, Technokratie, Columbia University, Zbigniew Brzezinski, Dominionismus, Technokratie, Between Two Ages, Trilateral Commission, Jimmy Carter, Barack Obama, Energiezertifikate, Kohlenstoffwaehrung, Szientismus, Positivismus, Wiener Zirkel, Kybernetik, Science-Fiction, Ingenieure, parteilose Regierung, Dominionismus, Totalitarismus, Diktatur, Herrschaft der Sachverständigen, Elitismus, Expertenkommissionen, Tommaso Campanella, „Sonnenstaat“, Dominionismus, Technokratie, Dominionismus, Technokratie, Francis Bacon, „New Atlantis“, Thorstein Veblen, „The Engineers and the Price System“, Walter Rautenstrauch, Europäische Union, Dominionismus, Technokratie, Jean Monnet, Techniker, Technik, instrumentelle Vernunft, Elitetheorien, Strukturtheorien, Technikphilosophie, Dominionismus, Technokratie, Aldous Huxley, „Schöne neue Welt“, George Orwell, „1984“, Transhumanism, Globalismus, World Economic Forum,Dominionismus, Technokratie, Dominionismus, Technokratie